BODYS - wichtiger Baustein der Inklusionskultur der EvH Bochum

Gudrun Kellermann, mit dunklen Haaren und einem Tablet in der Hand, lächelt direkt in die Kamera, (c)EvH Bochum

Diese anerkennenden Worte für BODYS findet die GEW NRW in ihrem Magazin "lautstark" (Heft 05/2025), in dem über Inklusion im Campusleben und im Hochschullalltag der EvH Bochum berichtet wird.

Tatsächlich spielen Inklusion und Barrierefreiheit mindestens seit 2009 - dem Jahr, als in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft trat - eine wichtige Rolle in der Hochschulentwicklung. Die kritische Auseinandersetzung mit Behinderung und Barrieren im (Hochschul)Alltag, aber auch in Forschung und Lehre, hat 2015 zur Gründung des Bochumer Zentrums für Disability Studies BODYS geführt, das sich seitdem für Inklusion und Partizipation von behinderten Menschen in der Hochschule einsetzt.

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Konferenz-Bericht: Sozialer Zusammenhalt durch Inklusion

Wenn Zugehörigkeit und Solidarität das Lebensgefühl von Menschen prägen, spricht das für sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft. Aktuell scheint dieser Zusammenhalt jedoch eher zu schwinden als zuzunehmen. Was also tun in solchen Zeiten, was stärkt sozialen Zusammenhalt und was können die Disability Studies dazu beitragen?

Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens veranstaltete das Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) am 13.11.2025 die Konferenz „Sozialer Zusammenhalt durch Inklusion: die Zukunft der Teilhabe behinderter Menschen aus Perspektive der Disability Studies“. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem internationalen Studienprogramm „DISCO - Diversity and Inclusion for Social Cohesion“ der EvH Bochum statt.

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Triage: Schutz vor Diskriminierung darf kein Flickenteppich werden!

Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 23.9.2025 geht der gesetzgeberische Auftrag, menschenrechtsorientierte Regelungen für Triage-Situationen zu schaffen, an die Länder über. Das Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) sieht in dem Urteil Risiko und Chance zugleich.

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Appell für Erhalt der Disability Studies in Deutschland

Mehr als 150 Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland protestieren gegen die drohende Schließung zentraler Institutionen der Disability Studies in Deutschland. In einem gemeinsamen Appell fordern der Verein Disability Studies Deutschland e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Disability Studies den Erhalt der gefährdeten Institute in Hamburg und
Köln.

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