UN-Fachausschuss rügt finnische Behörden wegen Verweigerung Persönlicher Assistenz

Der UN-Fachausschuss hat eine wichtige Entscheidung im Fall einer individuellen Beschwerde getroffen: In der Entscheidung hob der UN-Fachausschuss die Entscheidung der finnischen Behörden auf, einer behinderten Person Persönliche Assistenz vorzuenthalten. Der Beschwerdeführer hatte Assistenzbedarf beantragt, um selbstbestimmt in eigener Wohnung leben zu können. Die finnischen Behörden verweigerten die Bewilligung des beantragten Assistenzumfangs – mit der Begründung, dass der Antragsteller wegen seiner kognitiven Beeinträchtigungen nicht fähig sei, den nötigen Assistenzbedarf festzustellen. Die finnische Gesetzgebung erlaubt diese Entscheidung.

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BODYS unterstützt die Initiative #AbleismusTötet

Seit Juli 2021 führt ein interdisziplinäres Team von Journalist*innen Recherchen zu Gewalt an Menschen mit Behinderungen durch. Das Projekt trägt den Titel #AbleismusTötet und ist eine Initiative der Menschenrechts- und Behindertenorganisation AbilityWatch e. V. #AbleismusTötet hat einen Forderungskatalog erstellt, zu dessen Mitzeichnern auch BODYS gehört.

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BODYS on Tour – Praktikum am CDLP in Galway, Irland 2022

Hafenansicht von Galway, Irland

Gina Schmitz ist studentische Hilfskraft bei BODYS und studiert Heilpädagogik und Inklusive Pädagogik im 6. Semester an der Ev. Hochschule RWL in Bochum. Sie absolvierte nun ihr 25-Tage-Praktikum am CDLP in Galway, Irland und berichtet über ihre Erfahrungen vor Ort.

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Erster OSZE Moot Court zu Rechten von behinderten Menschen

Am 19. Mai 2022 fand in Warschau das Finale eines Moot Court zu Behindertenrechten statt: In Teams traten Jurastudent*innen gegeneinander an und verhandelten einen fiktiven Fall. Der Wettbewerb war der erste seiner Art und Prof. Theresia Degener, Leiterin des Bochumer Zentrums für Disability Studies (BODYS), war als „Richterin“ dabei.

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